Mittelzentren stärken - Neue Arbeitsgruppe trifft sich am 24. Januar

vom 16.01.2018

Die Mittelzentren werden zusehends mit mehr und mehr Aufgaben ausgestattet, ohne dass sich jedoch ihre finanziellen Spielräume verbessern würden.

Um die Stellung der Mittelzentren vor allem bei den nächsten Finanzausgleichsgesetz-Verhandlungen zu stärken und dafür dem Sächsischen Städte- und Gemeindetag Argumente liefern zu können, haben die Städte Döbeln, Freiberg und Grimma die Bildung einer Arbeitsgruppe Mittelstädte angeregt.

Diese wird sich am 24. Januar erstmals in Freiberg treffen. An diesem Termin wird auch das Delitzscher Stadtoberhaupt Dr. Manfred Wilde teilnehmen.

„Die Mittelzentren tragen die größte Verantwortung in der Bereitstellung von Krippen-, Kita- und Hortplätzen, halten die meisten Schulstandorte vor und sind zentrale Orte für die ärztliche Versorgung, Wirtschaft und ÖPNV. Dieser Bedeutung muss auch durch entsprechende Finanzausstattung des Freistaates Sachsen Rechnung getragen werden“, fordert der Oberbürgermeister der Loberstadt.


 

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