"Brücken in die Zukunft" - Zuwendungsbescheide eingetroffen

vom 05.04.2017

Das Förderprogramm "Brücken in die Zukunft" läuft mittlerweile auf Hochtouren. Insgesamt werden hier bis 2020 rund 3,9 Millionen Euro investiert, davon sind rund 1,9 Millionen Eigenmittel der Stadt Delitzsch.

Aktuell trafen folgende Zuwendungsbescheide der Sächsischen Aufbaubank in der Stadtverwaltung ein:

  1. Am Montag traf der Zuwendungsbescheid von der Sächsischen Aufbaubank über Fördermittel in Höhe von rund 468.000 Euro für den Neubau des Hortgebäudes an der Grundschule Ost in der Stadtverwaltung Delitzsch ein. Die Gesamtbaukosten werden sich auf rund 1,8 Millionen Euro belaufen.Die Baumaßnahme soll Mitte Mai 2017 begonnen und 2018 abgeschlossen werden. Nach der Fertigstellung sollen hier 100 Kinder betreut werden.
  2. Vor wenigen Tagen hat man der Stadt den Bescheid für die Erneuerung von Straßenbeleuchtungsanlagen in Delitzsch und den Ortsteilen Rödgen, Zschepen und Döbernitz an die Stadt Delitzsch übersandt. Von den rund 365.000 Euro Gesamtkosten können rund 208.000 Euro über die Verwaltungsvorschrift Investkraft („Brücken in die Zukunft“) als Fördermittel ausgereicht werden.Die vorhandenen NA- und HQL-Leuchten werden im Zuge der Maßnahme durch energieeffiziente LED-Leuchten ersetzt. Begonnen wurde mit dem Setzen der LED-Leuchten bereits 2016 im Delitzscher Norden und in Rödgen. 2017 werden die Arbeiten in Zschepen, Rödgen und Delitzsch fortgesetzt. 2018 wird man im sogenannten „Alten Norden“ drei weitere Straßenzüge mit LED-Leuchtpunkten ausstatten. Die Maßnahme muss bis Juni 2018 umgesetzt werden.
  3. Für die Sanierung der Infrastruktur in der Kindertagesstätte „Sonnenland“ mit der Erneuerung der Sanitäreinrichtung, der Beleuchtung und der Elektrotechnik und für die energetische Sanierung der Fenster an der Nordfassade sind gestern gleich zwei Förderbescheid von der Sächsischen Aufbaubank bei der Stadtverwaltung Delitzsch eingetroffen. Der Austausch der alten Holzfenster mit Einbau von Kunststofffenstern – die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 114.000 Euro – wird mit 75.000 Euro gefördert.
    Von den rund 260.000 Euro Gesamtkosten für die Sanierung der Infrastruktur können 187.500 Euro als Fördermittel generiert werden.
Bereits abgeschlossen ist der Neubau der Fahrzeughalle für die Freiwillige Feuerwehr Spröda.

 

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