Nächster Schritt zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit: Genossenschaftsidee wird Ende März bei der UNESCO in Paris nominiert

vom 18.03.2015

Ende März reicht Deutschland erstmals einen Vorschlag für die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit bei der UNESCO ein.

Die Vertreter der „Genossenschaftsidee" – der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft (FWRG) und der Deutschen Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft (HSDG) übergaben an diesem Montag in Berlin ihr Nominierungsdossier an das Auswärtige Amt

„Mit der Nominierung der Genossenschaften wollen wir einen neuen Akzent für die Vielfalt auf der UNESCO-Liste setzen", sagte Meitzner. „Diese in Deutschland weit verbreitete Organisationsform findet als Idee der Selbsthilfe heute weltweit Resonanz. Die ethischen Prinzipien der Genossenschaften wie Fairness und Solidarität haben Einfluss auf Denken und Handeln in unserer Gesellschaft."

 Bewerbungsfilm bei YouTube

(Foto, v. l.: Werner Bönke, Vorstandsmitglied der FWRG; Dietmar Berger, Vorstandsvorsitzender der HSDG; Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien; Dr. Manfred Wilde, stellvertr. Vorstandsvorsitzender HSDG; Brunhilde Kurth, Sächs. Staatsministerin für Kultus; Josef Zolk, Vorstandsmitglied der FWRG. Foto: E. Hochmuth/Deutsche Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft)

 

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