Nun wird es ernst: Begehung im Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“

vom 25.06.2014

Am Mittwoch, dem 2. Juli 2014, erhält die Kleingartenanlage „Delitzsch Ost e. V.“ von 9 bis 11 Uhr Besuch von der Bundesjury des Wettbewerbs „Gärten im Städtebau“.
Die Anlage, die 1969 gegründet wurde, will bei den sieben Jurymitgliedern mit ihrem Naturlehrpfad, den Tafelgärten und mit dem derzeit in Entstehung befindlichen Seniorengarten punkten. In der Anlage gibt es keinen Leerstand.
Anwesend sind bei der Jurybegehung auch der Delitzscher Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde sowie mit Karl-Heinz Koch der Leiter des städtischen Bauamtes.

Im Wettbewerb werden u. a. innovative Projekte im Sozialbereich bewertet sowie die Einbindung in die Stadt. Insgesamt sind bundesweit 30 Vereine im Finale. "Gärten im Städtebau" gilt als deutsche Meisterschaft der rund 15.200 Kleingärtnervereine. Der Wettbewerb wird vom Bundesumweltministerium und dem Bundesverband Deutscher Gartenfreunde ausgerichtet.

Die Anlage „Delitzsch Ost“ liegt am östlichen Stadtrand von Delitzsch und wurde im Zuge mit dem damals entstandenen Quartier für Braunkohleumsiedler gegründet. Die Bevölkerung mehrerer Dörfer, die in den 1960er Jahren wegen der Förderung von Braunkohle devastiert wurden, zog – meist komplett – in die Wohnblöcke im Delitzscher Osten um.
 
Informationen zum Wettbewerb


 Reisetagebuch der Jury ab 28. Juni

 

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